Mittwoch, 5. November 2014

03.11.2014 - 05.11.2014 Perth


03.11.2014 Erst mal ausgeschlafen
und dann wollten wir frühstücken, doch leider war das Hotelrestaurant nur noch 7 Minuten offen, so sagte es die Dame und  das reicht  natürlich nicht zum frühstücken. Gegenüber, der Italiener hatte ein Angebot "Kaffee und was dazu für nur $ 5",  nahmen wir halt dort das Frühstück. Danach ging es in die Mall wo wir Martina und Ralf trafen, die Beiden haben wir auf unserem Trip nach Exmouth kennengelernt. Nach einem kurzen Schwatz gingen wir an den Swan River und dort in ein Reisebüro und buchten uns 2 Tagestouren. Die erste am Dienstag nach Margret River und die 2. zum Wave Rock. Mit der Fähre fuhren wir dann nach South Perth,



tranken einen Kaffee und sahen folgende schöne Gebäude

Hotel Windsor
das Old Mill Theater






und diese schönen Blumen











Nach einem Eis ging es wieder zurück und ins Hotel, wo wir das Nachtessen einnahmen. Morgen  um halb acht mussten wir bereit sein, eine echt christliche Zeit.  ;-)

04.11.2014  Kann nicht sagen, dass wir pünktlich abgeholt wurden, aber wenigstens wurden wir abgeholt. Erst fuhren wir zu einem Sammelpunkt, wo verschiedene Busse berereitstanden. Dann kam der Fahrer, mit Kerry hatte er sich vorgestellt und los gings Richtung Süden. Zuerst fuhren wir nach Busselton Jetty, der längste Jetty in der südlichen Hemosphäre (steht so im Prospekt)

der Jetty ist der Steg 



Dann ging es weiter nach Margret River, zu der ältesten Brauerei wo wir den Lunch einnahmen und drei verschiedene Biere testen konnten, ich nicht, denn ich mag ja kein Bier.












Danach fuhren wir gleich zur Weindegustation. Die Reben in diesem Gebiet stammen aus Italien und aus Südafrika teilte Kerry uns mit. Es gibt sehr viele Weingüter hier im Süden von Westausstralien.











Von diesen verschiedenen Weinen hat mir aber keiner geschmeckt obwohl alle sauteuer waren.  Botanikunterricht bekamen wir auch unterwegs. Jetzt wissen wir, dass der "Grastree" sehr langsam wächst, ca. 1cm im Jahr und geschützt ist.



Der "Pepperminttree" aus einem Stamm immer mehrer Stämme macht und wenn man die Blätter zerreibt es ganz doll riecht. Gut um einen Aufguss zu machen und inhalieren bei Erkältungen.


Die "Kangooropoor" (Känguruhblume) sehr grosse Blütenstengel hat, teilweise grösser als eine Männerhand


Die Aranlilie im Südwesten sehr verbreitet ist














Durch wunderschöne Wälder fuhren wir zum "Mammoth Cave" was für mich ein Highlight war. Sie wird so genannt, weil es eine der grössten und ältesten Grotten ist.





Beim "Cape Leeuwin Lighthouse"  prallen der Pazifische und der Indische Ozean aufeinander. Was für ein Anblick !!!!!!!!!!!!













Und dann stand da noch eine Kuh mit einem Fernrohr ;-)

Während der Fahrt erzählte uns Kerry von einer Tour wo ein Boardwalk in den Bäumrn ist. Das hat mich so fasziniert, dass ich gleich wissen wollte, wann denn dieser gemacht wird. Ich fragte und die Antwort war:  am Mittwoch und nur am Mittwoch. Doch da haben wir ja schon den anderen Ausflug gebucht. Ich werde morgen fragen, ob wir wechseln können.
Ein kurzer Stop in Margret River township reichte gerade um die Hauptstrasse runter zu gehen um sich ein bisschen die Beine zu vertreten.
Danach fuhren wir in ein Restaurant um unser bereits bestelltes Nachtessen einzunehmen und anschliessend nach Hause zu fahren. Gegen 22.00 Uhr sind wir dann im Hotel angekommen, todmüde aber mit vielen schönen Eindrücken

05.11.2014  Um 7.30 Uhr mussten wir wieder bereit sein, denn der Bus holte uns ab und brachte uns zum Sammelpunkt. Dort wollte ich schauen, ob ich die Tour ändern kann. Die nette Dame hat uns umgebucht und jetzt hatten wir die Tour nach "Valley of the Giants Tree Top Walk".  Chris hiess unser Fahrer und als es losging teilte er uns mit, dass wir uns auf der längsten Tagestour Australiens befinden. Wir machen ca. 1'030 km heute, sagte er und dass Perth  2001 ca. 1 Million Einwohner hatte und heute sind es über 2 Millionen, mehr als Doppelte. Die Kinder gehen hier mit 4 Jahren in den Kindergarten und mit 5 in die Schule. Am Yachthafen vorbei gings Richtung Süden.

Landwirtschaft hat es viel, es werden Kartoffeln, Brokkoli und Rüebli angepflanzt und das südliche Westaustralien hat auch sehr viele Kühe weil hier die Milchproduktion ist. Sieht fast so aus wie bei uns, ganz andes als im Norden wo alles so karg war. Der "Pink Lady" Apfel kommt von hier.


In Donnybrook gab es einen Kaffeehalt, den man beim Bäcker holen konnte.Es ist ein kleines Städtchen mit einem sehr grossen Freizeitpark für die Kinder.










Sogar einen Bahnhof gibt es hier












An vielen grossen Wäldern vorbei



und kleinen Städtchen




Und nur zum zeigen, dass Busfahren nicht anstrengend ist, wir hatten sehr viel Platz, wir waren auch nur 7 Personen mit dem Fahrer acht  :-)














Was Hanspeter wohl wieder studiert ? In Westaustraliens sehr altem Wald steht der "Diamond Tree"  wo man raufklettern kann. Da nahmen wir unsern Lunch ein. Es war mitten im Wald, wären die Fliegen nicht, wäre es ganz schön gewesen.





Das ist der Diamond Tree wo man hätte raufklettern können, erste Plattform ca. 46 m hoch und dann kommt das Häuschen ca. 51 m hoch. Rund um den Baum sind riesengrosse Nägel eingeschlagen, dass es wie eine rundum Leiter ist, Netze zur Sicherung hat es auch.


Den Beschreib habe ich leider nur auf englisch. Nach dem Lunch fuhren wir zu umserem grossen Ziel "Valley of the Giants -Tree Top Walk".  Was wir vorfanden, WOW, das konnte man fast nicht glauben, man lief in luftiger Höhe zwischen den Bäumen





















Nach diesem luftigen Boardwalk gab ea noch einiges   am Boden zu sehen, deshalb machten wir auch noch
diesen Boardwalk.






Gewaltig diese Bäume nicht wahr, wieviel Umfang dieser wohl hat, keine Ahnung.



Wir waren alle so begeistert und doch mussten wir weiter. Wir fuhren auf dem Highway 1   weiter und Chris sagte uns, dass laut Statistik ca. 90% der Australier im Umkreis von 100 km von diesem Highway wohnen. In Wiliam Bay machten wir einen Fotostop





Hier hatte es sehr viele Peperminttrees, aber diese waren noch am blühen


Was das für Blumen sind konnte er mir leider nicht sagen.



An einem Ort namens Denmark fuhren wir vorbei und weiter nach Konjup,



dort in einem Visitor Center wurde uns das bestellte Nachtessen serviert.  Wir erhielten noch  Einblicke in das Leben der Aborigines. Jetzt wissen wir, dass es bei den Aborigines sechs Jahreszeiten gibt, nicht vier wie bei uns.

Chris, unser Fahrer

Gegen 22.00 Uhr gab es einen Fahrerwechsel und um ca. 23.30 Uhr waren wir wieder im Hotel. Langer aber sehr  sehr intetessanter Tag ging zu Ende.























1 Kommentar:

  1. Wer von Euch beiden mutiert zum Starfotographen? Die Bilder sind ja ein Traum. Wir beneiden Euch beide um die Wärme.

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