Dienstag, 4. November 2014

27.10.2014 - 02.11.2014 Perth - Exmouth


27.10.2014  Pünktlich um 07.05 Uhr wurden wir abgeholt. Brian hiess er, unser Guide für diesen Trip. Nachdem alle Personen aufgesammelt wurden, ging es los über die Indian Ocean Road Richtung Norden. Die Indian Ocean Road gibt es noch nicht so lange, erklärte uns Brian. Erdbeerfelder und Reben sahen wir und nachdem wir durch das Militärgebiet gefahren sind, sahen wir die ersten Windräder. Als die ersten Sanddünen auftauchten meint Brian, dass das der Schnee von Westaustralien ist.


Westaustralien umfasst ein Drittel des Kontinents hat aber nur 10% der Einwohner. Unseren Lunch nahmen wir in der Nähe von diesem










wunderschönen Strand ein. Danach ging es in den "Nambung National Park"  zu den "Pinnacles", die bis 4m hoch sind.


Brian, unser Guide













Hier ein paar Bilder von diesen wunderschönen Naturskulpturen. Danach fuhren wir weiter der Küste entlang. Auf einmal stoppte er und kehrte um, weil er etwas auf der Strasse sah, es war ein Reptil, das die Strasse überqueren wollte. Er stieg aus und holte es ins Auto um es uns zu zeigen



Ein "Blauzungenskink" sei das, erklärte er uns, danach wurde das niedliche Tierchen von Brian über die Strasse getragen und es verschwand kurze Zeit später im Gebüsch. Wieder umkehren und die Fahrt ging weiter zum Sanddünensurfen. Den jungen Leuten hat das echt viel Spass gemacht und es sah auch lustig aus.





Beim weiterfahren sahen wir diese Bäume, alle umgeknickt aber Brian erklärte uns, dass dies "die liegenden Bäume" sind, die wachsen so, weil der Wind hier sehr stark ist und immer über die Bäume bläst, so können sie nicht gerade wachsen.





Sharkbay wir kommen ;-)

unser Fahrzeug

Zum Schluss des 1. Tages gab es noch ein Zückerchen,denn wir fuhren zu den Klippen "Pot Alley". War das eine Aussicht



und der Sonnenuntergang kam noch dazu. Danach fuhren wir nach Kalbarri zu unserer Unterkunft.


28.10.2014  7.00 Uhr Frühstück und dann ging es los zur Besichtigung  der Schlucht "Murchison Gorge". Der Murchison River ist ca. 600 km lang, nicht gerade ein kleiner Fluss.











Nachher ging es direkt zum Fenster der Natur "The Loop" wird es genannt.













Beim "Z-Bend" nahmen wir den Lunch ein









und dann fuhren wir weiter und machten einen Halt beim "Billabong Roadhouse" was nicht nur eine Tankstelle sei sondern auch eine Wasserstelle. Eine Kurisiosität ist ein Elektrozaun, mit einem Grid (Kuhstopper) über die Strasse.



Wenn man diesem zu nahe kam fingen die Hunde an zu bellen. Brian gab auch dazu eine Erklärung, denn es hält die Füchse und Katzen ab in die Weide zu gehen. So werden die Tiere geschützt. Weiter ging es zum "Shelley Beach".













Dieser Strand besteht aus lauter kleinen Muscheln und mitnehmen durfte man nicht eine einzige.


  • In Denham haben wir dann übernachtet


29.10.2014  Wieder um 7.00 Uhr Frühstück und danach ging es nach Monkey Mia um die Delphine zu sehen. Diese Delphine kommen jeden morgen um die gleiche Zeit (es sind aber freie Delphine) um ihren Fisch abzuholen. Die Dame erklärte uns, dass sie nicht dressiert wurden, dass man sie auch nicht berühren darf und dass sie ungefähr 25 Minuten brauchen von ihrem Ankommen bis sie bereit sind in die Nähe des Ufers zu kommen um einen Fisch zu erhalten.












Kein Tag ist wie der andere, manchmal dauert es länger, manchmal geht es schneller. Man muss ihnen die Zeit lassen, die sie brauchen.





Wunderschöne Skulpturen von Delphinen aus lauter kleinen Muscheln gemacht.Danach machten wir einen Boardwalk am Hamlin Pool.






Da haben wir auch unseren Lunch eingenommen. An Carnarvon vorbei wo es sehr viel Gemüsebau wie Erbsen, Tomaten und Mais sowie Mango- und Bananenplantagen gibt. Auch Kühe und Geissen sahen wir auf der Weide. Beim Minilyo Bridge Roadhouse mussten wir Tankstop machen dabei sahen wir alte Dampfmaschinen.




und auch das von meinem Lieblingsschauspieler


Nachher fuhren wir zu unserer Unterkunft.












30.10.2014  Frühstück wieder um 7.00 Uhr und dann gings an den Beach. Einen ganzen Tag am Strand durften wir verbringen.










Martina und ich gingen am Strand spazieren und wir sahen sehr viele Rochen und Fische und als wir so miteinander plauderten sahen wir plötzlich Haie. Nicht nur einen sondern sehr viele junge Haie verschiedener Grössen. Das war so faszinierend, man konnte im Wasser stehen bleiben und sie schwammen ganz nah vorbei, fast zum Berühren. Ich habe im Fernsehen einen Dok.-Film gesehen wo genau diese Bucht vorgestellt wurde und man sagte, dass das der Kindergarten der Haie sei. Es war echt ein tolles Erlebnis den Haien so nah zu sein.








Selbstporträt

ein Rochen


Nachdem wir uns endlich losreissen konnten, gingen
wir wieder zurück und genossen den Strand und das wunderschöne, klare Wasser. Am späteren Nachmittag ging es weiter nach Exmouth wo wir unterwegs noch folgendes sahen.


Solche Termitenhügel hatte es den ganzen Weg entlang. In Exmouth haben wir übernachtet.


31.10.2014  Morgenessen um 07.00 Uhr und diese Emus leisteten uns Gesellschaft










Dann  fuhren wir los, erst zu einem Geschäft wo einige eine Schnorchelausrüstung holten und dann zum "Vlamingh Head Ligthouse".  Hier konnten wir diese wunderbare Aussicht geniessen.





Durch den Cape Range National Park fuhren wir an die Ningaloo Coast. Hier blies der Wind sehr stark und die Männer probierten so was wie eine Schutzdach mit einer Blache aufzustellen, was natürlich nicht funktionierte. Die Girls gingen schon mal schnorcheln, nein ich ging nicht, das Wasser war kalt und durch den Wind die Luft auch.



Möve mit abgebissenen Bein (von einem Fisch)

Zum Lunch wechselten wir an den Lakeside Beach
Danach haben konnten wir noch schwimmen gehen, dienjenigen, denen das Wasser nicht zu kalt war.

Brian, Martina + Rachel










Auf dem Rückweg nach Exmouth in die Unterkunft kaufte Brian noch Lammkotletts und Fisch ein, die wir grillierten, dazu gab es Gemüse und Kartoffeln was uns sehr gut schmeckte. Für 2 Personen war hier die Reise zu Ende, sie flogen anderntags nach Perth zurück.


01.11.2014  Frühstück war um 06.00 Uhr, denn es stand uns eine sehr lange Fahrt bevor. Brian sagte  uns, dass wir ca. 12 Std. Unterwegs sein werden. Unser erster halt war bei diesem Zeichen



Der Wendekreis des Steinbocks, Brian gab uns noch die Koordinaten an, doch die weiss ich nicht mehr.
Dann gab es einen Tankstop, wo wir folgende Einfamilienhaus bewundern konnten




Was der wohl alles hinter der Windschutzscheibe hat, vielleicht sein Abendessen  ;-)   Weiter ging es am Gascoyne River vorbei, der leider in dieser Jahreszeit kein Wasser hat



Beim "Carnarvon One Mile Jetty"  nahmen wir den Lunch






Die australische und die westaustralische Flagge. Auf der westaustralischen Flagge ist ein schwarzer Schwan und auf der australischen die 6 Sterne. Die stellen das Kreuz des Südens dar. Auf diesen Wasserturm konnte man steigen und die wunderschoene Umgebung anschauen.






ein Aussi Berner




Weiter ging es durch die karge Landschaft wo man ab und zu Kuehe und Geissen am weiden sah aber auch einige tote Tiere am Wegesrand. Als ich Brian fragte was mit diesen passiert meinter er, dass die liegen bleiben und von anderen Tieren gefressen werden. Jetzt war ich nicht mehr erstaunt ueber die vielen Knochen die man da liegen sah.





 und irgendwo in dieser Wueste ein Geisslein das am grasen ist                                                                                                                                                                                                       

unsere Unterkunft

Blumen vor dem Haus


Hauptstrasse
Gleich nach der Ankunft fuhren wir in den Bottleshop, denn wenn man Alkohol kaufen will muss man in den Bottleshop geben. In den normalen Lebensmittellaeden gibt es keinen Alkohol zu kaufen und ein Glaeschen Wein zum Abendessen ist nicht zu verachten  ;-)


02.11.2014  Morgens um 07.00 Uhr Fruehstueck und dann ging es los. Erst mal die Hauptstrasse runter und dann gab es schon den ersten Fotostop fuer

die alte Kirche und

das Hotel von Northbrook
Weiter zum Elephanthill und Brian erklaerte uns, dass wenn man gut hinguckt und mit ein bisschen Fantasie der Berg wie ein Elefant aussieht der liegt.



Wir machten einen Halt beim um wieder mal einen wunderschoenen Strand zu sehen



Bei der Gedenkstaette fuer die 654 Matrosen die beim Angrif f von einem deutschen Schiff am 11.11. 1941 in Ihrem Schiff, der Sydney 2, ums Leben kamen machten wir einen Halt. Die gewoelbte Kuppel besteht aus 654 Moewen, fuer jeden gefallenen Seeman eine.



so sieht die Dame links das Meer, sie wartet auf ihren Mann

Die Dame mit dem Blick aufs Meer steht fuer all die Frauen und Muetter die auf die Heimkehr ihrer Maenner warteten, die nicht zurueckkamen.


Diese wunderschoenen Blumen waren angrenzend an die Gedenkstaette bei einem Einfamilienhaus.
Jetzt fuhren wir weiter in den Wildpark.


Skulpturen beim Eingang in den Wildpark



beim Kangaroo fuettern


Bildunterschrift hinzufügen


Bildunterschrift hinzufügen


Bildunterschrift hinzufügen

Bildunterschrift hinzufügen


Danach fuhren wir nach Port Denison wo wir den Lunch einnahmen



Bildunterschrift hinzufügen
Sieht so aus, dass alle ein Nickerchen brauchten nach dem Essen




Als wir an den Sandduenen vorbeifuhren, da kam wieder Leben in den Bus, denn es hies nochmals Sandduenensurfen. Nach einiger Zeit, als die Girls wieder reinkamen sah man ihnen an, dass es ihnen Spass gemacht hat.











Wir kamen immer naeher zu Perth, das sah man der Landschaft an, es wurde wieder gruener und es gab wieder mehr Blumen.

in echt sah ndas manchmal aus wie kleine Polster

Kerzenbaum

Am fruehen Abend sind wir dann in Perth eingetroffen und mussten Abschiednehmen von liebgewonnenen Personen. Es war eine wunderschoene Woche, nicht so anstrengend wie die anderen Touren, aber das hat uns nichts ausgemacht, ein bisschen weniger klettern und laufen macht auch nichts. Wir haben die Zeit genossen und hatten gemeinsam viel Spass.














Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen