28.11.2014 Wir sind gut in Auckland und all die notwendigen Formulare ausgefüllt. Hans Peter hatte die Wanderschuhe im Rucksack, die musste man zeigen, wegen der Erde. Meine hatte ich angezogen doch auch ich musste die Sohlen zeigen. Dann kam noch dazu, dass ich SEED angekreuzt habe, das heisst Samen. Den darf man nicht einführen, aber ich habe diesen doch extra in Australien gekauft um zu sehen, ob diese wunderschönen Blumen auch zu hause wachsen. Aber eben, es ist Vorschrift, dass man den abgeben muss und jetzt fing die Sucherei an, nicht einmal der Hund hat ihn gefunden, also nahmen wir an, dass er im Hotel liegengeblieben ist und wir konnten endlich passieren., Ein freundlicher, älterer Herr führte uns zum Shuttlebus und endlich ging es los. Es wurden noch drei andere Hotels bedient und dann waren wir an der Reihe. Ungefähr um fünf waren wir dort, im Hotel Mercure und bekamen unser Zimmer
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| Aussicht vom |
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| Zimmer |
und um 18.00 Uhr ging die Rundreise los. Das heisst, es war Treffpunkt an der Bar wo wir die anderen Leute kennenlernten und auch unseren Coach, die Iris. Wir sind eine sehr kleine Truppe, nur 5 Leute, der Ueli aus der Schweiz und die Elke mit dem Helmuth aus Deutschland und wir, und in Christchurch kommen dann noch 2 dazu wurden wir informiert. Es wurde uns mitgeteilt, dass wir morgen ab 7.00 Uhr Fruehstueck haben können und um 8.15 Uhr sei die Abfahrt. Danach gingen wir noch Nachtessen und legten uns schlafen.
29.11.2014 um 7.00 Uhr war Frühstück angesagt im 13. Stock und diese Aussicht, das war toll.
8.15 Uhr war die pünktliche Abfahrt. Wir haben eine Fahrerin, Maxime, und wir sind auch die einzigen mit Rucksäcken, die anderen haben ihre Koffer. Wir fuhren los Richtung Norden
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| auch da ist schon Weihnachtsdeko |
Um 13.15 Uhr mussten wir am Hafen sein, dann ging es los zum Rock Whole mit dem Schiff.
Rock Whole ist ein Felsen mit einem Loch und unterwegs sahen wir noch Delfine.
Vor dem Rock Whole hatte es eine Ansammlung Möwen und als wir näher kamen sahen wir sehr viele grosse Fische und die Möwen hatten keine Mühe ihr Essen zu finden.
Durch dieses Loch fuhren und sogar eine Pirouette gab es innen drin. Einen kleinen Zwischenhalt gab es noch, da durften wir den Berg hoch kraxeln damit wir diese wunderbare Aussicht geniessen konnten.
Danach fuhren wir wieder Richtung Hafen, das Wetter hat auch mitgespielt. Es war eine wunderschöne Schifffahrt. Jetzt gings wieder zurück ins Hotel nach Pahia.
Das der Eingang zum Trakt wo unser Zimmer war im Copthorne Hotel und die Balkone. und diese wunderschöne Holzfigur steht im Eingangsbereich des Hotels
30.11.2014 Wir haben den Trip an den 90 Meilenstrand gebucht und um 7.20 Uhr ging es los. Erst noch alle Leute einsammeln und dann ging es Richtung Norden an den nördlichsten Punkt der Insel, den man mit dem Auto erreichen kann. Wir machten einen Kaffeehalt in einer Art Galerie.
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| wurde aus einem Stamm von Kauibaum geschnitzt |
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| Ast eines Kauibaumes |
Dann fuhren wir weiter an den 90 Meilen Strand und fuhren die ganze Strecke hoch in den Norden.
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| unsere Strasse |
Einige gingen noch Sandborden, was auch hier sehr aktuell ist.
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| unser Bus |
und im Hintergrund sieht man die Leute auf den Sandhügel klettern. Als alle wieder unten waren, manche 2 - 3 mal, ging es weiter in den Norden. Hoch oben im Norden ist der Ort wo sich die toten Seelen der Maoris verabschieden. Dort beim Felsen ist ein Baum, da gehen die toten Seelen vorbei und gehen übers Meer zu den 3 Kingsinseln, bevor sie sich im Meer für immer verabschieden.
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| der mystische Felsen |
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| Bildunterschrift hinzufügen |
Jetzt ging es wieder suedwaerts zum Gumdiggerparkpark, da gibt es die Kauribaeume, die können sehr alt werden Das Harz, das sie verlieren ist Bernstein und da gab es ganz viele Menschen die danach gesucht haben.
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| rechts der Stamm ca. 40'000 Jahre alt |
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| das gelbe ist Bernstein |
Wenn der Bernstein nicht so gut war in der Qualität wurde Linoleum daraus gemacht. Die, die den Bernstein gesucht haben hatten auch kein leichtes Leben.
So wohnten die Bernsteindigger
Natürlich gab es auch einen Souvernierladen, und dort konnte man den Bernstein ansehen und kaufen.
Als wir draussen auf den Bus warteten sahen wir da viele Stiefel an der Leine haengen. Es wurde uns gesagt, dass dies das wichtigste Utensil des Diggers war, denn die Bäume waren ja im Sumpf versunken und man musste diese wieder ausbuddeln.
In Mangonui gab es noch einen Halt, weil es da die besten Fish and Chips geben soll. Diejenigen die Lust hatten, haben dann auch gegessen. Wir haben uns das Dörfchen angesehen.
Nochmals bei der Galerie vorbei, dort hat der Fahrer den Bus grob gewaschen, denn Salzwasser ist ja nicht so gut für ein Auto. Danach fuhren wir ins Hotel wo wir uns die Umgebung noch ein wenig angesehen hatten.
01.12.2014 Als ich erwachte war wunderbarer Sonnenschein, da musste ich ein Bild knipsen. So sah der Morgen von meinem Bett aus aus.
Nach dem Frühstück gings wir ins "Waitangi Treaty Reserve" wo der Vertrag zwischen den Maori und den Europäern abgeschlossen wurde im Jahre 1840.
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| Gemeindehaus |
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| Schnitzereien im Gemeindehaus |
Wir besichtigten ein maorisches Gemeindehaus, da muss man die Schuhe ausziehen, wenn man reingehen will. Ein wunderschönes Kanu, Wakka. in Maori.
Diese wunderschöne Haus wurde vom Gouverneur bewohnt
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| Schlafzimmer |
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| Arbeitszimmer |
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| Kinderzimmer |
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| Spielzeugkiste |
wir fuhren weiter und in Kawakawa machten wir einen Halt, denn dort hat der österreichische Künstler Hundertwasser mal gelebt und seine Spuren hinterlassen. Ich glaube dass das der einzige Ort ist wo eine Toilette von ihm steht ;-)
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| Toilettenhäuschen |
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| in der Toilette |
und auch noch andere Sachen hat er da gemacht. In einem kleinen Städtchen namens Warkworth haben wir den Lunch eingenommen. Danach gab es noch eine Stopp im Nationalpark um die grossem, wunderschöne Kauribaeume
zu bestaunen, die sehr, sehr alt werden können.
02.12.2014 Nach einer Stadtbesichtigung mit dem Auto
ging die Fahrt weiter Richtung Rotura. Die Landschaft ist ganz anders als in Australien, sieht wirklich ähnlich aus wie bei uns. Erst gab es einen Kaffeehalt in Huntly. Danach fuhren wir zu den "Waitomo Caves". Das ist eine Tropfsteinhöhle, die vor 125 Jahren entdeckt wurde und da hat es tausende Glühwürmchen drin. Es leuchtet wie ein Sternenhimmel, fotografieren durfte man aber nicht, auch nicht ohne Blitz, leider. Nur beim Ausgang durfte man Bilder machen.
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| Elke beim Anprobieren |
Bei der Weiterfahrt konnte man den Mt. Pirongia sehen, der ein schlafender Vulkan ist.
Am Staudamm vorbei bei Arapuri und kurz vor Rotorua hat es sehr viele Steinhügel weil die Erdplatten aneinander kommen und dann diese Hügel produzieren. In Rotura angekommen fuhren wir am See entlang
Bilder von Rotorua
bevor wir ins Hotel gingen. Da wurden wir informiert, dass wir um 18.00 Uhr abgeholt und wir dann ein Maoridorf besuchen werden, wo wir auch ein typisches Essen bekommen. Der Bus kam pünktlich und der Fahrer war ein Moari der uns Verhaltensregeln lehrte. Fotos seien erlaubt, aber bei der Begrüssung dürfe man nicht lachen und man muss ganz still stehen. Als wir ankamen wurden wir erst von Kriegern begutachtet
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| der Chief schaut von oben zu |
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| dann kam er runter |
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| Elke + Helmuth |
und dann kam der Chief, der uns erlaubte einzutreten. Dann wurden wir an verschiedene Hütten geführt wo uns die Gebräuche der Maoris
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| der Chief, der alles überwachte |
gezeigt wurden. Das Essen wurde in einem Erdloch zubereitet, das heisst die Kartoffeln
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| unser Essen |
und das Fleisch und das hat wunderbar geschmeckt. Wir bekamen auch noch Tänze zu sehen und am Schluss gab es noch Dessert. Es war ein wunderbarer Abend und wir wurden wieder ins Hotel zurück geführt.
03.12.2014 Wir fuhren nach Pohutu zu den Geiziren.
Danach besuchten wir "Te Puia", Neuseelands Maori-Kulturzentrum
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| das Gemeindehaus |
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| von innen |
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| Grobarbeit zum Schnitzen |
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| Jungs in der Ausbildung zur Schnitzkunst |
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| Vordruck zum Sticken |
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| gestickt wird zu zwei |
mit dem Kiwihaus. Kiwis sieht man sonst nicht, sie sind Nachtaktiv und leben in Gebüschen. Leider gibt es nicht mehr so viele, den den wir sahen durfte man auch nicht fotografieren.Danach fuhren wir ins "Whakarewarewa - Thermalreservat
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| Bildunterschrift hinzufügen |
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| der blaue See |
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| der graue See |
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| der grüne See |
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| die gelbe Höhle |
wo wir sprudelnde Schlammbecken und tiefe Krater sahen. Danach liessen wir uns im Städtchen absetzen, denn wir hatten den Nachmittag zur freien Verfügung und den nutzte Hans Peter zum Helikopter fliegen.
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| auf dem Weg zum Helikopter |
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| der Start |
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| Landeanflug |
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| Ueli, die Pilotin + Hans Peter |
Nach dem Flug gingen wir noch die alte Kirche
besichtigen und besuchten den Maorifriedhof. Nach einem Kaffee im Starbucks machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel.
04.12.2014 Durch wunderschöne Wälder ging es weiter am Dampfkraftwerk
vorbei zu den Hukafalls am Waikato Fluss.
Schon eine wahnsinnige Kraft die das Wasser hat, sehr beeindruckend.Kaffeehalt in Taipo wo man den Tuwharetoaberg
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| ein bisschen sieht man den Schnee auf dem Berg |
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| ist das nicht ein schöner Abfluss |
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| ein Brunnen |
hinter dem See sehen konnte. Wettergott meinte es heute nicht so gut mit uns, es war kalt und windig. Wir fuhren die Ostrasse bis auf 1150 m über Meer, die auch Wüstenstrasse
genannt wird, weil oben wirklich alles sehr öde aussieht. Danach ging es durchs Farmland von Manawatu. In Flat Hill machten wireinen Kaffeehalt und man konnte verschiedene Tiere ansehen.
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| diese zwei bewachten das Souvenirgeschäft |
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| sie war zu müde |
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| dafür stellte sie sich in Pose |
und die Hühnerparade
Entlang der Kapitiküste erreichten wir die Hauptstadt Neuseelands. Wellington wurde im Jahre 1839 gegründet und wurde 1855 von einem grossen Erdbeben fast ganz zerstört.
05.12.2014 Am Morgen gab es eine Stadtrundfahrt,
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| hier gehen viele Politiker in diesen Pub |
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| das ist der Name |
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| drin hat es sehr viele Karikaturen |
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| von den Politiker |
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| Old St. Pauls Kirche |
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| und das Toilettenhäuschen der Kirche |
wo wir auch auf den Mt. Victoria fuhren, 189 m hoch.
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| Blick auf Wellington, leider im Nebel |
Nach der Stadtrundfahrt besuchten wir noch das Museum. Danach mussten wir auf die Fähre, denn es ging nach Picton auf die Südinsel.
3 Stunden dauerte die Überfahrt und wir fuhren direkt ins Hotel.
06.12.2014 Wir fuhren der zerklüfteten Pazifik Küste entlang an Blenheim vorbei und nebenbei erfuhren wir von Iris, dass Montana die grösste Vinery auf der Insel ist mit ca. 1'500 ha Land mit Reben. Am "Ohau Point" machten wir einen Halt, denn da gehen die jungen Seelöwen den Bach hinauf zum Spielen während die Muttertiere im Meer das Fressen suchen.
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| das ist |
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| der Weg nach oben |
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| da kann man spielen |
Lunch gab es in Kaikoura umd dann ging es weiter und wir konnten nochmals eine Seelöwen Kolonie beobachten.
Dieser Seelöwe lag am Wegesrand, in der Nähe eines Gebüsches.
Wir sahen ihn nicht, aber er machte sich durch brüllen bemerkbar, was uns erschreckte. Durch die Canterbury Ebene
gelangten wir nach Christchurch,
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| College |
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| die Kathedrale |
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| die Engelstatue ging nicht kaputt |
das noch sehr fest vom Erdbeben von 2010 gezeichnet ist. Hier kamen auch Margot und Bernd dazu. Jetzt waren wir doch 7 Personen, so eine grosse Gruppe :-)
07.12.2014 Nach einer Stadtrundfahrt fuhren wir zum "Banksinsola" Aussichtspunkt auf 444 m über Meer.
Viele Radfahrer quälten sich au h hinauf um danach die schöne Abfahrt zu geniessen. Der "Tahakahill" wa der 2. Aussichtspunkt den wir besuchten.
Den Kaffeehalt machten wir in der Nähe von Geraldine in einem Geschäft, das Merino Wollsachen verkauft. Dort durften wir Kaffee oder Tee mit Bisquits nehmen. Den Burkespass der 709 m über dem Meer ist. Man konnte die Ohaubergkette sehen, denn wir hatten wieder einmal mehr Traumwetter. Lunch nahmen wir in Tekapo ein, wo wir vorher noch einen Stopp am See machten,
damit wir ein paar Bilder machen und die kleine Kirche besichtigen konnten. Weiter ging es zum Lake Pukaki. Dort hatten wir einen fantastischen Blick auf den Mt. Cook.
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| Mt. Cook |
Vorbei am Mt. Cook Nationalpark fuhren wir durch Twizel nach Omarama, wo wir unser Hotel haben.
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| Apéro |
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| vor dem Hotel mit Elke + Helmuth |
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| diese Hummel genoss auch das schöne Wetter |
08.12.2014 Um 07.45 Uhr ging es los dem Waotiki River entlang zum Benmore Staudamm, der 112mhoch ist. Über den Staudamm zum nächsten, das war der Aviemore Staudamm, der ist 34 m hoch. Da fuhren wir wieder über die Staumauerzurück auf die Hauptstrasse und kamen am letzten von den dreien, am Waitaki Stausee vorbei, der ist nur noch 12 1/2 m hoch.
In Omaru machten wir einen Kaffeehalt. Omaru ist bekannt für seine Kalksteingebäude, die sehr schön und alt sind. Auch eine Galerie gab es dort mit verschiedenen Skulpturen
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| vor der Galerie |
Danach fuhren wir zu den Steinkugeln die im Sand wachsen, die Bolders
Danach fuhren wir nach Dunedin, eine von schottischen Siedlern gegründete Stadt.
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| Bahnhof von Dunedin |
Wir gingen ins Hotel, denn am frühen Nachmittag mussten wir zum Bahnhof. Wir hatten eine Zugfahrt durch die Taieri Schlucht gebucht.
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| 1. Klasse Wagen |
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| Buffet Wagen |
Über die weite Tairi-Ebene, durch die wilde Hügellandschaft ginge es durch die Schlucht und durch 10 Tunnel.
Tief unten war der Fluss und die steilen Felswände leuchteten gelb vom Ginster.
Als der Zug auf der Strecke anhielt, kam der Schaffner und sagte, dass wir alle aussteigen müssen und über die Brücke zu Fuss gegen müssen.
So konnten wir zusehen wie der Zug über die Brücke für. Danach konnten wir alle einsteigen und wir fuhren bis zur Endstation.
Jetzt ging es wieder zurück und auch da machte der Zug einen Halt und man konnte den Hund fotografieren.
Als wir wieder in Dunedin ankamen wartete Maxime auf uns und brachte uns zurück ins Hotel.
09.12.2014 Erst gab es eine Stadtbesichtigung von Dunedin.
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| anglikanische Kirche |
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| Seitenschiff |
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| alte und |
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| neue Universität |
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| ehemalige Kirche, jetzt ein Theater |
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| Doppellok |
Lunch gab es in Peggydale
wo ein es einen wunderschönen Blumengarten gab. Bei der Widerfahrt fielen einem immer wieder diese Grasbüschel auf. Tekasso heisst das Blütengras informierte uns Iris.
Von weitem sieht dieses Gras aus als wären überall Schafe auf der Weide :-] Am späteren Nachmittag sind wir in Te Anau angekommen und haben unsere Hotelzimmer bezogen. Danach gingen wir noch ein bisschen spazieren.
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| Te Anau liegt am See |
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| unser Hotel |
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| dieser Herr stand im Park |
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| und sie machten sich bereit zum schlafen |
10.12.2014 Nach dem Frühstück ging es durch die wunderschöne Landschaft zu den Mirror Lakes. Das Wetter wollte nicht so recht, es war bewölkt und regnete leicht. Aber nur nicht aufgeben, es kann nur besser werden.
In den Mirror Lakes spiegelte sich leider gar nichts, denn die Sonne hatte sich immer noch versteckt.
In The Chasm sahen wir einen tollen Wasserfall
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| Farn |
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| steter Tropfen hoehlt den Stein |
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| von diesen gibt |
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| es hier Bäume, nicht Topfpflanzen wie bei uns |
Durch den 1200 m langen Tunnel gelangten wir in den Fjordland Nationalpark.
14 Fjorde gibt es und Milford ist nicht der Größte, von dort ging es mit dem Schiff auf eine Mini Kreuzfahrt.
und das Wetter wurde immer besser
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| mit Elke |
Nachdem wir das Meer erreicht hatten, wurde gewendet und wir fuhren wieder zurück dabei sahen wir noch Seelöwen
Dann steuerte der Kapitän auf einen Wasserfall zu von dem es heisst: wenn Frauen das Wasser berühren werden sie um 10 Jahre jünger aussehen.
und wir wurden alle nass :-)
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| Tunneleinfahrt |
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| ein Kea |
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| und immer wieder Schafe |
Wir fuhren durch Garston Richtung Queenstown, was unser Endziel war.
11.12.2014 Heute unternahmen wir einen Trip in das Skippers Valley und das war ein tolle Fahrt.Wolfgang, der Fahrer, holte uns um 9.00 ab und wir fuhren los ueber enge Strassen nahe am Abgrund. Manchmal lief mir ein Schauer den Rücken runter, wenn er so nah am Abhang fuhr.
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| das war der Weg den die Auswanderer auf sich nahmen |
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| das war unser Weg |
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| seht ihr den Gorilla ? |
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| unser Fahrer mit unserem Auto |
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| der Leuchtturm |
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| River Raftimg |
und immer wieder nah am Abgrund
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| Vorbereitung der |
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| Hängebrücke zum Bungee Jumping |
Nach der Haengebruecke besuchten wir ein altes ausgestorbenes Goldgraeberdorf, das renoviert wurde und dessen Schulhaus
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| Schulhaus |
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| Margot drückt die Schulbank |
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| Wohnhaus |
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| Wohnzimmer |
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| Kueche |
jetzt ein Museum ist. Während wir die Häuser besichtigten bereitete Wolfgang ein kleines Picknick vor. Danach ging die Fahrt wieder zurück Richtung Queenstown. Am Nachmittag machten wir einen kleinen Bummel durch Queenstown und in den Botanischen Garten. Am Abend ging es dann mit der Gondel auf den Berg
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| Queenstown |
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| zur Rodelbahn |
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| Queenstown |
und da gab es noch ein Abendessen. Es gibt auch eine Rodelbahn auf dem Berg. Die Aussicht war super und nach 1 1/2 Std. mussten wir aber wieder gehen, denn die 2. Schicht wartete schon.
12.12.2014 Heute ging die Fahrt über die Crown Range Road nach Wanaka. In Arrowton gab es den ersten Halt, das ist ein kleines historisches Städtchen mit einem verlassenen chinesischen Dorf. Die Chinesen waren um 1860-70 dort, um Gold zu finden.
Das chinesische Dorf
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| Wohnhaus |
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| oben die Schlafräume |
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| Toilette |
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Iris im Verkaufsgeschäft
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| Lagerhaus innen |
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| immer wieder Lupinen |
Weiter ging es über den Pass der 1100 m hoch ist
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| Passhöhe 1100 m |
in Cardrona konnten wir die drei alten Gebäude aus der Goldgraeberzeit fotografieren.
In Wanaka gab es einen Fotostop
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| im Park |
am See und den Bergen im Hintergrund. Im See hatte es sehr grosse Forellen und Aale. dann überquerten wir den Lutha Fluss und wir fuhren am Wanakasee entlang. Am Haweasee gab es nochmal einen kurzen Fotostop
und dann fuhren wir am Nordarm des Wanakasees entlang. Wir fuhren über den Haast Pass zum Thundercreesfall der 27 m hoch ist.
Der nächste Stopp war am Knight Point an der Tasmanian Sea.
Lunch nahmen wir bei einer Fischzucht ein wo es sehr gute Fischsuppe geben soll.
Na ja wer das mag, kann das ja essen. Weiter ging es Bruce Bay wo wir Glitzersteine gesucht und gefunden haben und der Glitzer ist Moskovit erklärte uns Iris.
Weiter ging die Fahrt über Haengebruecken nach Fox Glacier, wo wir unser Hotel hatten. Wir machten aber erst einen Spaziergang um den See
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| Margot misst die Hoehe des Baumes :-) |
bevor wir ins Hotel gingen.
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| unser Hotel |
13.12.2014 Heute war unser letzte Reisetag
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| Maxine + Iris |
und es ging zurück nach Christchurch. Zuerst gingen aber Hans Peter und Ueli mit dem Helikopter auf den Gletscher. Wir fuhren dann nach Franz Joseph Glacier um Sie wieder abzuholen. Es dauerte ein Weilchen bis die beiden wieder zurück war aber als sie wieder da waren strahlten beide über alle 4 Backen. :-) Wir fuhren bei Ross vorbei wo es noch eine aktive Goldmine hat.
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| Skulptur in Ross aus Pseudojade |
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| Glockenturm von Kumara |
In Kumara fing um 11.00 Uhr die Santa Parade (konnten leider nicht so lange warten) an und wir machten einen Halt um in einem Geschaeft die Jadeartikel zu bestaunen und wer wollte konnte auch kaufen. Weiter ging es zu den Pancakes Rocks
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| ein Kekka, dieser Vogel kann nicht fliegen |
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| Margot und Bernd |
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| Bordwalk zu den Pfannkuchenfelsen |
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| sieht aus wie ein Pool |
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| man nennt sie Pfannkuchenfelsen, weil sie aufgeschichtet sind wie Pfannkuchen |
Erst besichtigten wir diese wunderschönen Felsen, man konnte sich daran gar nicht satt sehen.
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| Cabbage Tree |
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| das ist eine Nicau Palme |
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| mit ihren Fruechten |
Auf dem Rueckweg zum Restaurant hatte es noch viele schöne Bäume und Pflanzen.
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| das ist eine Hebe Blume |
Danach ging es auf Schleichwegen durch das Hinterland am Brunners Lake
vorbei auf kurvigen Strassen, Brücken und Viadukte
zum Arthurs Pass wo wir in den Zug umstiegen.
Der Zug hatte aber eine halbe Stunde Verspaetung und es war nicht mehr so warm da oben auf dem Pass. Wir waren sehr froh, als dann der Zug endlich ankam und wir einsteigen konnten. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden durch die Schlucht nach Christchurch. Maxime hatte uns am Bahnhof abgeholt und ins Hotel gefahren. Da mussten wir uns von ihr verabschieden. Das war unser letzte gemeinsame Tag, morgen frueh geht Ueli zurück in die Schweiz. Am Nachmittag fahren dann Elke und zurück nach Deutschland. Margot und Bernd bleiben auch noch eine Nacht, aber die werden dann am morgen frueh um 04.00 Uhr abgeholt und auf den Flughafen gefahren und die letzten sind wir, wir werden um 14.00 Uhr abgeholt und unser Flieger geht so um 17.00 Uhr in die Schweiz zurück wo wir dann am Mittwoch gegen Mittag eintreffen werden.
14.12.2014 Nach dem Fruehstueck und der Verabschiedung gingen wir noch in den Botanischen Garten
und ins Museum. Um halb sechs Uhr trafen wir uns mit Margot und Bernd und gingen zusammen Essen. Danach mussten wir uns auch von ihnen verabschieden, denn sie wurden morgens um 4.30 Uhr abgeholt.
15.12.2014 Letzter Tag in Neuseeland, wir gingen noch ein wenig in der Stadt spazieren,
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| wunderschöne |
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| Graffitis |
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| mit dieser machten wir eine Stadtrundfahrt |
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| Kathedrale |
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| immer noch vom Erdbeben |
denn um 14.00 wurden wir abgeholt und an den Flughafen gefahren.
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| bye bye Christchurch |
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| Anflug |
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| Sydney |
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| Abflug Sydney |
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| Ankunft Bangkok |
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| Abflug Bangkok |
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| Ankunft Dubai |
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| Abflug Dubai |
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| über den Wolken |
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| in der Schweiz |
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| Ankunft in Zürich |
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| bisschen müde in Zürich |
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| gelandet |
Ramon war am Flughafen und ab gings nach Hause.
Es war eine wunderschöne Zeit aber einmal ist auch ein Ende da und das
ist halt jetzt soweit. Ich hoffe, dass euch meine Berichterstattung
Spass gemacht hat und euch die vielen schönen Bilder gefallen haben.
Ich wünsche euch noch alles Gute und bis bald :-)