06.11.2014 Erst gingen wir mal ins Reisebüro um die Fahrt nach Wave Rock zu buchen, die wir ja gestern auf die andere Reise umgebucht hatten. Dabei haben wir gleich noch die Rottnest Insel Reise gebucht, denn das soll auch eine schöne Insel sein. Später noch ein wenig bummeln und Kaffe trinken, das wars.
07.11.2014 Heute Abend waren wir bei Gabriel, das ist der Sohn von Claudia, eingeladen. Nach dem Frühstück gingen wir in die Mall, da kann man sich so schön verweilen. Da wir noch nicht im Kings Park. waren, entschlossen wir uns heute in den Park zu gehen. Dieser Park ist grösser als der Central Park in New York hat man uns gesagt.
Ganz schön alt dieses Teehäuschen, nicht wahr ? Beim weiter gehen kamen wir zu einem Aussichtspunkt wo man einen schönen Ausblick auf Perth hatte.
Weiter gings und wir sahen wunderschöne Blumen, einige kannten wir schon von unseren Trips.
Dieser Baum, Bob Tree, ist 750 Jahre alt wurde 3500 km vom Norden Australiens in den Botanischen Garten nach Adelaide umgepflanzt. Er musste einer Bruecke weichen und da haben die Einwohner diesen alten Baum gespendet und am 20.07.2008 wurde er hier wieder eingepflanzt.
Als wir weiter gingen kamen wir zu "the Glassbridge", die natuerlich nicht aus Glas bestand, sondern nur das Gelaender damit man durchsehen konnte wenn man in luftiger Hoehe rueberspazierte.
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| am Anfang der Bruecke |
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| Glasbruecke |
Die Aborigines glauben dass es sechs Jahreszeiten gibt, nicht nur vier wie bei uns.
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| 6 Jahreszeiten |
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| Grasstree |
Auch ein Weiher durfte nicht fehlen, doch konnten wir nicht ganz rumspazieren, denn an diesem Tag fand in diesem Teil ein Konzert statt. Wir hoerten zwar, dass sie am ueben sind aber wer........ keine Ahnung.
Nochmals ein Grasstree, diesmal mit einem Bluetenstengel
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| diese Biene findet genug Bluetenstaub |
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| nochmals Perth von einem anderen Ausichtspunkt |
Als wir am Kaffeehaus vorbeikamen entschlossen wir uns eine Pause einzulegen, natuerlich mit Kaffee und ich nahm noch was dazu, was gleich von diesem Kerl bemerkt wurde
Er hatte keine Angst und mit der Zeit konnte ich ihn mit der Hand fuettern. Auf dem Weg zum Bus sahen wir auch noch diese Voegel und auch sie bekamen ein paar Kruemel ab.
Wir waren ca. 4 Std. im Park aber wir haben nicht einmal die Haelfte gesehen. Bye bye Kings Park, es war sehr schoen mit deinen schoenen alten Baeumen.
Um halb fuenf wurden wir von Gabriel abgeholt und wir hatten einen sehr schoenen Abend.
08.11.2014 Ruhetag
09.11.2014 Um 7.30 wurden wir abgeholt und diesmal hatten wir eine Fahrerin, Jacky war ihr Name. Unseren ersten Halt machten wir im historischen Städtchen York.
Nach dem Kaffee ging es weiter. Die Landschaft ist ein bisschen anders als das was wir bisher sahen. Es hat sehr viele Kornfelder, einige waren schon geerntet, die anderen noch nicht.
Dazu sagte Jacky uns, dass 3x angepflanzt wird im Jahr. Bei der dritten Ernte wird aber nicht gepflügt, da werden die Tiere zum Weiden rausgelassen, denn nach dem Regen wird es grün und das sei sehr gutes Futter. Auch erfuhren wir, dass der Bauer immer ein Feld ein ganzes Jahr nicht bepflanzt, damit sich der Boden erholen kann.
Bei einem Hundefriedhof gab es wieder einen Halt, aber dieser war nicht geplant. Jacky sah bei sich auf der Anzeige, dass mit dem Bus etwas nicht in Ordnung sei, sie kontrollierte alles, hatte telefonische Rücksprache mit einem Mechaniker und meinte dann, dass es Fehlalarm gewesen sei. Es war Zeit für den Lunch den wir in einem Restaurant einnahmen das noch einen Tierpark hatte. Als wir ankamen fielen uns die schwarzen Schwäne auf, diese sind auch im Wappen von Westaustralien.
Nach dem Essen ging es zum "Wave Rock" und als wir diesen Rock sahen, staunten wir.
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| auf dem Rock |
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| die Aussicht |
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| auf dem Wave Rock |
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| Blick nach unten |
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| und wieder unten |
In der Zwischenzeit wurde es sehr warm, fast kein Wind und das hiess: es hatte wieder Fliegen. Es war trotzdem sehr imposant. Nach kurzer Fahrt waren wir bei den Hyppos angelangt.
Danach gings zum "Mulkas Cave". In dieser Höhle soll vor 400 Jahren ein Aboriginer Junge gewohnt haben, der von allen verbannt wurde weil er so gross war (über 2m) was sehr ungewöhnlich war für diese Zeit.
Die Handabdrücke an der Decke der Höhle kann man heute noch sehr gut erkennen. Als wir das bestaunt hatten führte uns Jacky an einen Ort wo ganz viele lustige Figuren ausgestellt waren.
Nun fuhren wir nach Babakin, eine Geisterstadt, sagte Jacky, denn seit die Eisenbahn ihren Betrieb eingestellt hat seien die Einwohner ausgezogen. Es wohnen noch ca. 10 Personen dort. Die Schule existiert aber noch obwohl in der Stadt keine Kinder mehr wohnen.
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| hier gab es Tea + Cakes or Sandwiches |
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| er wartete auf Kruemel |
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| die hat ausgedient |
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| und diese Zeitung wird auch nicht mehr gedruckt |
Es ist aber nur eine Grundschule und der Schulbus bringt die Kinder der umliegenden Farmen zur Schule und wieder nach Hause. So können die Kinder wenigstens in der Grundschule noch bei den Eltern sein, danach müssen sie ins College gehen. Weiter erfuhren wir, dass die Damen, die den Tee und den Kuchen servierten, das unentgeltlich machen und nichts daran verdienen. Wenn sie Gewinn machen wird dieser den "Flying Doctors" gespendet. Man konnte für nur $8.00 so viel Kuchen, Sandwiches und Tee nehmen wie man wollte. Es war alles im Miniformat (der Tee natürlich nicht) und es hat alles so gut geschmeckt. Beim Weiterfahren sahen wir ein so wunderschönes Abendrot und
so gegen 21.30 Uhr waren wir wieder im Hotel.
10.11.2014 Ich konnte es nicht glauben als ich aufwachte, denn es gewitterte und regnete, dabei gehen wir doch nach "Rottnest Island", absagen geht nicht, ist ja alles schon bezahlt. Ja so ist es halt, das Wetter kann man nicht bestellen. Als wir um 8.20 Uhr abgeholt wurden hat es wenigstens nicht mehr geregnet, es war einfach nur sehr stark bewölkt. Wir bekamen einen Ankleber bevor wir auf die Fähre gingen. Wir fuhren an der Brauerei vorbei und im Hintergrund sah man den Kings Park mit der Glasbruecke.
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| Brauerei |
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| Glasbruecke |
Durch Freemantle nach Northport, wo wir einen Zwischenhalt machten um weitere Passagiere an Bord zu nehmen. Wir sahen auch ein Kriegs- und ein Segelschiff
Nach ca. 2 Stunden kamen wir auf der Insel an

und konnten gleich die Inselrundfahrt machen. Diese Insel wurde im Jahre 1657 von einem Holländer entdeckt, der aber kein Interesse zeigte. Anno 1697 kam dann ein Engländer namens Fleming, der die Insel in Besitz für England nahm. Da es auf der Insel sehr viele Quokkas hatte, die er für grosse Ratten hielt, gab er ihr den Namen "Rottnest". Er kaufte sich Land und durch gefangene Aborigines liess er Haus und Strassen bauen, dann holte er Frau und Kind rüber. Diesen gefiel es aber auf der Insel nicht, da verkaufte er alles wieder zurück an die Community und und wohnte wieder auf dem Festland. Seit dieser Zeit gehört die Insel der Comunity und kein Privatman kann Land erwerben. Man kann nicht einmal für immer auf der Insel wohnen, weil man keine Daueraufenthaltsbewilligung bekommt. Alle die auf der Insel wohnen arbeiten dort oder sind Feriengast, denn Ferienhäuser hat es und auch Hotels. Kaum losgefahren machten wir einen Halt bei bei einer Militaerunterkunft, die in den 30er Jahren gebaut wurde, heute als Schullager und Backpacker Uebernachtungen genutzt.
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| Militaerunterkunft |
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| Skulptur von einem Kuenstler, der seine Werke so ausstellt |
Zur gleichen Zeit wurde auch die Eisenbahn gebaut die im Krieg das Material transportierte.
Kaum weitergefahren gab es einen Fotostop, der ein versunkenes Schiff zeigt aber davon ist nicht mehr viel zu sehen.
Weiter fuhren wir und bei einer Bucht machte der Fahrer halt damit wir schnell ein paar Bilder schiessen konnten und dabei sahen wir unsere ersten Quokkas,
Weiter ging die Fahrt und wir vernahmen, dass Freiwillige, meistens Studenten, mithelfen die Sandhuegel zu bepflanzen damit der Wind nicht allen Sand weggebäst. Da erzaehlte sie uns eine schoene Geschichte, ca. 2000 Pflanzen wurden an einem Tag vor Jahren von den Volontaeren gesetzt und als sie am naechsten Tag wiederkamen waren alle weg und die Quokkas hatten die Baeuche voll :-} so haben sie alles eingezaeunt, was sich aber nicht bewaehrte. Jetzt weden die Pflanzen so geschuetzt.
Danach fuhren wir zum Leuchtturm wo man eine wunderschoene Aussicht geniessen konnte.
Weiter zum westlichsten Punkt der Insel
und wieder zurueck und dabei sahen wir noch den laengsten Strand der Insel. |
Jetzt gings zum Lunch und dann erhielten wir die Mitteilung, dass wir um halb vier wieder auf dem Schiff sein mussten, danach faehrt keines mehr nach Perth.
Wir sahen Ferienhaeuser
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| Quokkas |
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| einen Pfau |
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| und alte Baeume |
Nach Kaffee und Eis mussten wir uns wieder aufs Schiff begeben,
Bye Rottnest Island, es war wunderschoen
Wir fuhren an Schiffen vorbei Richtung Northport
In Northport gingen wieder Passagiere and Land und in Freemantle machten wir auch noch einen Stop, auch dort stiegen ein paar Leute aus.
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| im Hafen von Freemantle |
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| Freemantle |
Ansicht aus dem Schiff auf Freemantle und was sagt ihr dazu ?????? Machen diese Fahrraeder nicht guten Schub :-}
und schon sieht man die Skyline von Perth
11.11.2014 Bei uns ist jetzt Fasnachtsanfang aber hier merkt man nichts davon. Aber es ist bald Weihnachten, denn Perth wird jeden Tag mehr geschmueckt und am 14.11.14 ist dann das grosse Fest, da werden ganz ofiziell die Lichter angezuendet.
Ein paar Impressionen von der Weihnachtsdekoration. Dann haben wir heute noch Ann Kathrin getroffen, die haben wir auf unserem Segelausflug kennengelernt. Ich habe mich sehr gefreut sie nochmals zu sehen, sie geht Ende Woche wieder zurueck nach Deutschland. In der Mall sahen wir noch diese zwei Figuren
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| in Bronze |
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| in Echt |
Danach bummelten wir noch ein wenig durch die Mall und ab ins Hotel.
12.11.2014 Heute geht es mit der Bahn nach Freemantle. Das ist auch ein Stadtteil von Perth. Was mir aufgefallen ist, dass es hier noch sehr viele alte, schoene Gebaeude hat.
Das Footballstadion mit einer sehr schoenen alten Tribuene
Natuerlich hat es auch Kirchen
Man sagte uns, dass man unbedingt das alte Gefaengnis besuchen muss, wenn man in Freemantle ist. Also machten wir uns auf den Weg zum Gefaengnis.
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| Einzelzimmer |
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| mit Toilette |
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| Doppelzimmer gleich klein wie einzel |
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| Matraze am Boden |
Ob Einzel oder Doppelzelle, es gab nicht mehr Platz und auch keine zwei Kuebel (Toilette). Wenn man in Einzelhaft war, je nach schwere des Delikts, kam man in eine Einzelzelle mit oder ohne Licht und zum schlafen gabs nur eine Matraze. Solche Toiletten hatten die Gefangenen bis das Gefaengnis geschlossen wurde, 1992 ungefaehr. Es war ein Privileg in der Kueche zu arbeiten, denn alle wollten arbeiten, aber es hatte nur fuer ca. 10% Arbeit vorhanden. Die restlichen mussten 24 Stunden in ihren Zellen sein und davon 16 Stunden wach.
Der Aussenhof, wo die Gefangen sich taeglich bewegen durften, der hatte auch eine Toilette und das Drehtor wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts eingebaut, so gab es weniger Unfälle.
Abwechslung gab es am Sonntag, da durfte man in die Kirche und man teilte uns mit dass sehr viele Gefangenen diese Gelegenheit wahrnahmen.
In den 80er Jahren bekamen die Gefangenen die Erlaubnis Ihre Zellen und den Aussenhof zu bemalen. Da entstanden teilweise echte Kunstwerke. Im Hof kann man diese leider nicht mehr so gut sehen, aber in den Zellen schon.
Dann wurden wir in den schlimmsten Trakt gefuehrt, naemlich den Todestrakt, aber die Gefangenen waren jeweils nur 2 Stunden dort, dann war alles vorbei. Es wurde nur gehaengt, keine Spritzen und kein elektrischer Stuhl. Ein Pfarrer und ein Arzt sowie der Gefaengnisdirektor und der Henker waren jeweils dabei. Es gab 44 Hinrichtungen in diesem Gefängnis, davon 1 Frau.
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| der Strick |
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| die Falltuer |
Was aber noch schlimmer war, das waren frueher die Folterungen mit einer 9schwänzigen Katze. Bis 100 Schlaege durften gegeben werden oder bis der Arzt eingriff. Nach 10 Schlaegen auf den Ruecken kam schon das Fleisch zum Vorschein. Der Gefangene wurde dabei angebunden und konnte sich nicht bewegen.
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| hier wurde der Gefangen angebunden |
Hier noch einige arbeiten von Gefangenen
Als der Rundgang beendet war haben wir noch einen Kaffee genommen und dann die Gebaeude neben dem Gefaengnis angeschaut, nur von aussen. Da haben die Angestellten gewohnt, der Herr Direktor im schoensten
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| Direktor |
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| der Stall |
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| Kindergarten |
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| Aufseher |
Danach begaben wir uns in die Fussgaengerzone und haben da Martina und Ralf angetroffen.
Nach einem kurzen Schwatz ging es weiter ins maritime Museum. Auf dem Weg dahin sahen wir diese Strassenbahn, die eigentlich ein Bus war
Diese beiden standen neben dem Museum
und dieser Herr mit Hund auf dem weg zum Bahnhof
und es hat gewindet und war kalt brrrrrrrrrrrrrr
13.11.2014 Alles gepackt und bereit, wir gingen mit dem Bus zum Flughafen und auf Wiedersehen Perth.
hallo Karte ist angekommen danke danke.
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