Montag, 22. September 2014

18.09.2014 - 08.10.2014

I8.09.20014 Mittags um 12.00 Uhr ging es los nach Hervey Bay. Hier noch einige Bilder von unterwegs.



Schon ein bisschen anders als bei uns, nicht wahr?
In Hervey Bay angekommen, beim Touristencenter ist auch die Haltestelle für den Greyhound Bus, kam die Frage: wo ist unser Hotel bzw. Motel?  Taxi ............ das ist die beste Lösung und jetzt kam das lange warten. Wir waren nicht alleine, ein chilenisches Ehepaar mit Kleinkind wartete auch auf ein Taxi. . Das Taxi das  dann kam war so gross, dass wir alle Platz fanden und erst fuhren wir zu unserem Motel, sie fuhren dann weiter. Nächster Schock kam als es hiess, dass wir kein Zimmer reserviert hätten, doch das konnten wir mit der Bestätigung von booking.com nachweisen. Da der Besitzer diese aber nicht erhielt, hatten wir kein Zimmer, denn es war alles ausgebucht!!!  Die sehr netten Motelbesitzer Zak und Lena, haben uns dann bei Bekannten in einem sehr schönen und grossen Appartement, nur 100 m von ihrem Motel, untergebracht.

19.09.2014 Jetzt sind wir ins Motel umgezogen, ein sehr schönes Zimmer bekamen wir und danach wurde gleich die Wäsche gemacht, denn auch das musste mal wieder sein. Als ich im Garten die Wäsche aufhing sah ich den wunderschönen Pool aber da war leider ein Schild mit der Aufschrift:
"in winter closed", nichts mit schwimmen, leider, denn wir haben ja noch Winter. Danach machten wir einen Strandbummel.


Geschätzte 23° das Meer, wie näher wir nach Cairns kommen umso wärmer die Luft und das Wasser. Als wir da so am Strand entlang gingen trafen wir dieses Ding


Sieht sie nicht schön aus, diese Qualle?  Auf dem Rückweg zur Strandpromenade hörten wir ein Gekreische in den



















Flying Foxes überall. Die müssen wir wohl in ihrem Mittagsschlaf gestört haben. Am späteren Nachmittag kam Hans Peter mit der Ansage, dass wir von den Zak und Lena auf ein Glas Wein eingeladen werden. Die zwei sind so begeistert von uns, weil wir in unserem Alter noch als "Backpacker" unterwegs sind, dass wir sehr viele Vergünstigungen
habe, so können wir jederzeit Kaffee holen, wenn wir keinen mehr haben, dasselbe mit dem Wifi doch leider hat das fast nie funktioniert.

20.09.2014 Heute geht es nach Frazer Island. Um 7.20 Uhr wurden wir mit dem Bus abgeholt und zur Fähre gebracht










Und das ist unser Bus


Diese Insel besteht hauptsächlich aus Sand und dementsprechend sind auch die Strassen, Sanddünen mit Furchen. Also ich kann euch sagen, wenn ihr Rückenbeschwerden habt, dann ist diese Bustour nichts für euch, denn da wirst du rumgeschüttelt, denn der Fahrer fährt ca. 80 - 100 kmh, ohne Rücksicht auf Verluste. Erst ging es zum Lake Mc Kenzie.



Das ist ein Süsswassersee und die Mutigen gingen auch baden in diesem klaren Wasser, aber trotz der Hitze war dieser kalt. Danach ging es zum Wanggoolba Creek


Das Wasser ist so sauber, dass man es auch trinken kann.


Diese Wurzeln wachsen  nicht von unten nach oben, sondern von oben nach unten. Der Samen wird durch natürliche Ausscheidung der Vögel oder durch den Wind auf den Blättern des Baumes platziert. Die Samen haben eine Substanz an sich, die klebt, deshalb können sie sich festkrallen. Nur damit ihr sieht wie gross die Bäume sind folgendes Bild:


Danach gab es Lunch und dann ging  es mit dem Bus den Strand entlang um and den Lake Wabby, den wir zwar nur aus weiter Ferne gesehen haben. 2.8 km war der Weg, ist ja kein Problem, sagten wir uns, aber das Problem war, dass dieser Weg nur aus feinem, losen Sand besteht und das war sehr, sehr anstrengend.  Oben sagte dann Butch, unser Fahrer zu uns, dass wir nicht runtersteigen sollen, das sei zu mühsam


Und irgendwo weit hinten, nach unten gehend, da soll dieser See sein. Wir machten uns wieder auf den Rückweg, schön gemütlich, die anderen gingen ja noch baden, wenigstens ein Teil. Das war der erste Tag von unserer Tour, der zweite wird nicht anstrengend sein, sagte Butch

21.09.2014 Nach einem reichlichen Frühstück ging es morgen um 7.30 Uhr los. Erst fuhren wir den        75 km langen Sandstrand entlang bis zu den Flugzeugen, die da auf der Sandpiste auf Passagiere warteten. Es gab einige, die liessen es sich nicht nehmen und machten den 20 minütigen Rundflug, auch Hans Peter flog mit.






Da ist er schon wieder gelandet, bei dem Wreck Maheno


Dann gab es einen Stopp bei dieser Sandsteinformation genannt Pinnacles



weiter zum Red Canyon



Auf den Indian Head mussten wir raufklettern, denn ein Wanderweg war das bestimmt nicht (siehe Bilder)




Aber es hat sich gelohnt, was für ein Anblick



Auch das gabs zu sehen, ein Stein voller lebendigen Muscheln




oder ein Krebs der sich einbuddelt    :-)

Dann gab es den Lunch bei den Champagne Pools




Danach ging es nochmals mit Vollgas den Strand entlang und und zum Eli Creek












Da konnte man den abgebildeten Steg ca. 400m raufgehen und im Creek (Bach) wieder runterlaufen. Das ist ein richtiger Ausflugsort, denn die Kinder hatten ihren Spass, obwohl das Wasser kalt war.


So sieht der 75 km lange Strand aus und so ist er gefahren, unser  Butch.


Müde aber mit tollen Eindrücken ging wir wieder ins Motel zurück.

22.09.2014  Heute haben wir ein Museum entdeckt "Ballenberg" auf australisch. Es erzählt die Geschichte von dem Ort  "Hervey Bay". Eigentlich geht das Museum erst um ein Uhr auf, doch für uns machte die nette ältere Dame eine Ausnahme.



Danach ging es weiter Richtung Pialba, dort hat es einen Aquapark und da hier Frühlingsferien sind, war der auch gut besucht. Nur ein paar hundert Meter weiter kam der nächste Wasser-und Funpark mit Informationen über das Wasser, dass man achtgeben muss bei der Benutzung, war sehr informativ. Auf dem Rückweg fanden wir folgenden Gedenkstein



23.09.2014 Tag der Abreise nach Airlie Beach, aber unser Bus fährt erst um 9.00 Uhr abends. Diesmal entschlossen wir uns Richtung Hafen zu gehen, alles schön dem Meer entlang. Nach ca. 5-6 km ist uns ein Steg aufgefallen, der sehr weit ins Meer rausgeht.  880 m sind es genau, es waren mal 1200 m dann hat
die Behörde beschlossen diesen abzureissen, weil der Unterhalt zu teuer ist.











Die Leute waren dagegen und machten Benefizveranstaltungen, dabei kamen
5 Millionen zusammen und deshalb sind die restlichen 880 m noch begehbar. Kein Wasser, es ist Ebbe und man kann so weit rauslaufen.  Dieser Flamingo hat uns ein Stück des Weges begleitet.




Ein paar hundert Meter weiter  gab es ein Aquarium, das wir besichtigten.












Und draussen haben wir folgendes gesehen











Nach Hause gings dann mit dem Bus wo wir von Lena und Zak mit "Hotdog" verköstigt wurden.


Der Abschied nahte und wir waren sehr traurig, denn wir sind schon so was wie Freunde geworden.

24.09.2014  Am Morgen nach 12 Std. Fahrt,  Ankunft in Airlie Beach, eine ganze Nacht im Bus, das hat mich geschafft, diese Aircondition, dafür habe ich mir jetzt eine wunderschöne Erkältung geholt, hätte nicht sein müssen. Suche nach der YHA , 300 m vom Busparkplatz entfernt, aber es war bestimmt das doppelte. Mit dem einchecken mussten wir noch warten, aber um14.00 Uhr durften wir in unser sogenanntes Zimmer, eine Zelle im Gefängnis ist grösser und besser eingerichtet. Da wir für Do + Fr einen Segeltörn gebucht haben mussten wir sogar noch eine zusätzliche Nacht unser Traumappartement buchen.

25.09.2014 Morgens um 8.00 Uhr mussten wir bereit
sein. Wir wurden von unserem Captain Damian abgeholt und auf unser Schiff "Waltzing Mathilda" geführt, wo uns das 2. Crewmitglied Dougie die Kajüten zuwies.


Dougie war auch unser Koch und das machte er sehr gut. Wir fuhren durch die Inselgruppe  "Whitsundays". Wir waren nur neun Gäste anstatt 14 und die zwei Crewmitglieder. Nachdem wir ca. 3 Std. unterwegs waren steuerte Damian eine Bucht an, wo man schnorcheln konnte, das wollten wir nicht. All die anderen machten da mit.



Als sie durchgefroren waren ging es weiter zur nächsten Bucht, nur da zogen sie sich die Neoprenanzüge an, auch wegen der Quallen.


Ist das nicht ein Traum? Nein, ist es nicht, denn in dieser Bucht haben wir übernachtet und am nächsten morgen wurden an Land gefahren und konnten am Strand von Whitsunday Nationalpark
3 Std. baden gehen. Sieht doch toll aus unser Badestrand, nicht?



Dougie hat uns hingeführt. Die Zeit ging im Fluge vorbei und wir mussten zurück aufs Schiff.




Bye bye Nationalpark, welcome back on board  :-)
Gegen 16.00 Uhr waren wir wieder am Hafen und mussten von diesen Beiden und den anderen Gästen Abschied nehmen. So kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken in unser wunderbares Zimmer zurück.

27.09.2014  Tag der Abreise nach Cairns, der Bus fährt aber erst um 20.30 Uhr. Nachdem wir unser Gepäck eingestellt hatten gingen wir im Park spazieren und auch da hat es eine Lagune, das heisst ein Schwimmbad mit freiem Eintritt. Was man neidlos anerkennen muss, ist, dass die Australier sehr viel für die Kinder machen. Diese supertollen Spielplätze würden jedes Kinderherz höher schlagen lassen.


Überall hat es Skulpturen, sind so schön angelegt in den Parks. Aber jetzt ist es Zeit, wir fuhren per Taxi zur Bushaltestelle und diese Nacht ging viel schneller vorbei als die letzte im Bus.

28.09.2014  Ankunft in Cairns unser Busticket ist voll aufgebraucht. Wir sind am nördlichsten Punkt von unser Reise mit dem Greyhound angekommen.


Cairns morgens um 6.00 Uhr am Strand, Wasser hatte es auch keines, es war Ebbe, aber toll sah es aus. Nun Cairns ca. 1/2 Std. später


Da wir nicht einchecken konnten mussten wir uns irgendwie die Zeit totschlagen, natürlich mit spazieren. Hunger hatten wir auch langsam und so sah mein Frühstück aus: Pancake mit Früchten und einer kalten Schokolade


Diesmal Zimmer ok, muss es auch, denn wir bleiben 10 Nächte hier. Ja wir sind ein bisschen zu früh angekommen aber das macht nichts. Cairns hat so viele Sachen die man sich anschauen kann und so kommen wir nicht unter Zeitdruck.

29.09.2014  Liebe Leute heute war nichts los, denn die Wäsche musste auch wieder mal gemacht werden aber für morgen haben wir eine Tour gebucht.

30.09.2014  Heute geht es mit der Skyrail von Smithfield - Red Peak - Barron Falls nach Kuranda und von dort mit dem historischen Zug zurüch nach Cairns.


Dieser See ist ganz am Anfang  unserer Fahrt mit der Schwebebahn. Red Peak ist die erste Station und da muss man in die 2. Gondel umsteigen. Es lohnt sich aber den "Rainforest Boardwalk" zu machen besonders unter Führung eines Rangers.


Dieses Nest wurde mit einem kleinen Farnsamen begonnen. Dieses  Sämchen baut sich in luftiger Höhe seinen eigenen  Komposthaufen auf aus dem es sich ernährt, dieser wird immer grösser, da sich alles was runterfällt drin sammelt.


Dieser Baum heisst "Agatha Robusta" eine Kauri Pine und ist ca. 500 Jahre alt und damit ein sehr junger Baum. Die Rinde ist glatt und er wehrt sich gegen andere Pflanzen, die sich an ihm hochziehen wollen indem er eine Möglichkeit entwickelt hat alle Fremdkörper abzustossen. Weiter mit der Gondel zur Station "Barron Falls".


Blick in den Regenwald, der als der älteste Regenwald der Welt gilt. Der Regenwald ist ein Kampfwald, erklärte uns der Ranger, denn jede Pflanze möchte ans Licht. Einige davon haben spezielle Techniken entwickelt, wie der Baum, der oben in einem anderen Baum seinen Samen pflanzt und von oben nach unten wächst oder die Palmen, die Triebe mit Widerhaken entwickeln um sich an anderen Bäumen hochzuwinden. Bei der Station angekommen machten wir uns auf den Weg zum Rundgang mit den 3 verschiedenen Aussichtspunkten auf den Wasserfall.


Letzte Gondel, ist die kürzeste Gondelbahn, zur Station Kuranda. Kuranda ist ein Dorf das 1885 durch Holzfäller und Goldsucher gegründet wurde. Der Ort ist bekannt durch die verschiedenen Märkte und Kunstläden. Erst machten wir mal ne Bootsfahrt


Ein Halt zum Fische füttern, dazu bekamen wir vom Kapitän Toastbrot in die Hand gedrückt, den Kindern gefiel das, den Erwachsenen auch :-)  Wir sahen aber nicht nur grosse und kleine Fische sondern auch


Krokodile haben wir keine gesehen, die waren im Gebüsch, wollten wohl ihre Ruhe haben. Dafür hatten wir zwei blinde Passagiere


Wir machten noch einen Spaziergang durch den Wald zur  Dorfmitte. Die Zeit verging im Fluge und wir durften in diesen alten, wunderschönen Zug einsteigen.



Am Wasserfall vorbei, diesmal von der anderen Seite


Durch Tunnels und über Brücken, eine davon ganz speziell, der Lokführer fuhr so langsam, dass alle ein Bild machen konnten


Die Aussicht war wunderbar und es dauerte zwei Stunden bis wir in Cairns waren.




In Cairns angekommen wurden wir abgeholt und wieder in unser Hostel gefahren.

01.10.2014   Heute ist Ruhetag, muss meine Erkältung auskurieren.

02.10.2014 Heute ging es auf die "Green Island"
Auf dem Weg zum Terminal musste ich einfach folgendes Bild machen


Denn so sieht das Meer aus, wenn es kein Wasser hat, ist doch witzig, erst gegen Mittag kommt die Flut. Am Terminal angekommen mussten wir einchecken und dann kam unser Schiff.


Mit diesem Flitzer fuhren wir los, es hat ab und zu echt toll geschauckelt  und  gespritzt


Als wir zur Insel kamen sahen wir schon das Schiff für den Lunch, denn wir hatten fast ein bisschen Stress. Ankunft auf der Insel 12.00 Uhr, sofort zum Lunch denn um  13.15 Uhr mussten wir zum Glasbodenboot und um 13.45 Uhr Semisubmarineboot wo man bei beiden die Korallen und die Fische beobachten konnte.














Nachdem wir den Kampf der Unterwasserwelt angesehen hatten, so belehrte uns der Schiffsführer, im Meer herrsche der gleiche Kampf wie im Regenwald, alle wollen einen guten Platz erhaschen, konnten wir uns die Insel ansehen.


Wir machten den Boardwalk, einmal um die Insel rum und sahen folgendes:












Die riesigen Bäume sind immer sehr faszinierend und schön. Am Ende des Boardwalks hatten wir dann diese Aussicht, in der Ferne die "Fitzroy Island".



Als wir auf dem Rückweg auf dem Schiffssteg waren, sahen wir dass die Leute ganz angestrengt ins Wasser guckten, mussten wir natürlich auch und wir sahen folgendes:



Schon wieder Schildkröten???, werdet ihr jetzt sagen, aber wir sagen euch, dass diese Tiere so toll anzusehen sind und uns faszinieren. Wir können uns nicht satt sehen and diesen Tieren. Das ist so schön wenn sie unter Wasser sind und man darauf wartet, dass sie zum Atmen raufkommen, ihr Köpfchen rausheben und wenn man Glück hat auch gerade bereit ist zum fotografieren ist.  Jetzt ist es aber Zeit zum Einsteigen und ab gings zurück nach Cairns. Auf dem Weg zurück kamen wir am Schwimmbad vorbei


Laguna Beach ist ein schönes Freibad und man muss nicht mal Eintritt bezahlen.

03.10.2014  Heute gingen wir shoppen und dabei haben wir einige Kirchen entdeckt die wir Euch zeigen möchten. In einem Halbkreis von 500 m von unserem Hostel aus gesehen hat es vier verschiedene Glaubensrichtungen. Das ist der Bischofssitz der katholischen Kirche mit dazugehörendem Collegium und Kathedrale















Das ist die anglikanische Kirche














und hier die baptistische Kirche











und zum Schluss noch die Gospel  Church











Weil das Gebäude der Freimaurer so schön ist und auch aussieht wie eine Kirche, gleich im Umkreis der anderen Kirchen liegt haben wir das auch fotografiert.


So das wars für heute, mogen gibt es mehr, denn wir wollen nochmals nach Kuranda fahren, aber diesmal mit dem öffentlichen Bus.

04.10.2014  Kurunda, ein kleines Städtchen, das wir schon mal mit einer Tour besucht hatten, da aber zu wenig Zeit hatten uns alles anzusehen, deshalb fuhren wir heute nochmals hin. Witzig ist, dass es sowas wie Öffnungszeiten gibt von 10.00 Uhr - 16.00 Uhr wimmelt es von Touristen,  16.10 Uhr geht der letzte Bus und es herrscht wieder Ruhe.



Flohmarkt war auch noch, da musste ich mir gleich ein Buch kaufen. Danach gings auf den  Markt





manche Australier scheinen auf grossem Fuss zu leben

damit du beim Baden nicht kalt hast kaufst du dir einen Bikini  aus Kängurufell


Als wir so durch die Gässchen schlenderten fanden wir einen Minigolfplatz,


Aber wenn Du zur Toilette gehen musst hast du Pech gehabt, hoffentlich pressierts nicht, denn da musste man noch ein Stückchen weiterlaufen.



Auch ein Museum haben wir gefunden






Und immer wieder diese schönen Bilder von Aborigines gemacht.



Aus einem Tisch, der aus einer zerfressenen Holzplatte gemacht wurde guckte uns dieser kleine Kerl an



und Miss Kuranda darf natürlich auch nicht fehlen


Kuranda ist nicht nur ein Touristenort, es hat ca. 1600 Personen die hier wohnen meistens in Holzhäusern, so wie das Hotel





Dieser Wegweiser ist uns auch noch aufgefallen


Was wir letztesmal euch nicht zeigen konnten waren die schönen Loks die dieser spezielle Zug hat. Das wollen wir euch nicht vorenthalten.














Als wir auf unseren Bus warteten hörten wir ein Geschrei von zwei Vögel, da mussten wir mal gucken gehen, einer war noch da, sieht der nicht niedlich aus?


05.10.2014  Heute ging es auf "Sightseeing Tour" mit dem "hop on - hop of"  Bus. Wir kriegten einen Knopf ins Ohr damit wir etwas über die Geschichte von Cairns erfuhren. So wissen wir jetzt wieso Cairns keinen Sandstrand mehr hat, denn bis zum 2. Weltkrieg existierte dieser. Dann wurde der Hafen ausgebaut und ausgebaggert. Das Aushubmaterial wurde einfach vor der Küste abgeladen. Mit def Zeit wurde es durch Wellen und Gezeiten auf den Sandstrand geschwemmt und deshalb ist es jetzt bei Ebbe ein Sumpf. Das Lagunenstrandbad ist mit Meerwasser gefüllt, dadurch können die Einwohner von Cairns auch ein bisschen Salzwasser schlucken und sich im Sand wälzen. Überall im Park hat es Gasgrills die kostenlos zur Verfügung gestellt werden und immer daneben, teilweise unter Dach, Tische und Bänke. So verbringen viele Einwohner und Touristen ihre freien Tage in den Parks.



Cairns hat den grössten Skaterpark von Australien, daneben waren noch Beachvolleyballfelder zu sehen.
Weiter nördlich ist ein grosser Mangrovenwald. Dieses ist ein Schutzgebiet, weil es die Kinderstube für Vögel, Fische, Insekten und auch Krokodile ist. Mangrovenbäume sind die einzigen Bäume, die auch im Salzwasser überleben können.












Als wir am Schwimmbad von Tobruk vorbeifuhren hörten wir folgendes: Dieses Schwimmbad wurde zum Gedenken an die Gefallenen von der Schlacht bei Tobruk (Lybien) vom 2. Weltkrieg gebaut und da muss man auch Eintritt bezahlen.


Nächster Halt war in Tjapukai, das Kulturzentrum der  Aboriginees. Das war uns aber zu teuer und deshalb haben wir das nicht besucht. Auf unserer weiterer Reise werden wir noch ausreichend mit der Kultur der Aboriginees in Kontakt kommen.
Bei den "Centenary Lakes" sind wir ausgestiegen. Das sind 2 Seen wovon der eine aus Süsswasser und der andere aus Salzwasser besteht.


Strauch eingehüllt in Spinnweben











Diese  Entenfamilie fühlt sich aber auch im Salzwasser pudelwohl. Am Süsswassersee auf einer Brücke trafen wir einen älteren Herrn (der seit 30 Jahren in Australien lebt und von Österreich gekommen ist) der seit ca. 5-6Jahren jeden Tag an dieser Stelle die Tiere füttert. Als er auf der Brücke ankam, schwammen die Enten, Pelikane, Schildkröten zu ihm her.



Revierkampf










Der Boardwalk durch den Regenwald führte uns zum Botanischen Garten, den wir aber ausgelassen haben.












Wa seht ihr da ?

Mehr als den Botanischen Garten interessierten uns die "Tanks".



Kunstausstellung im Tank 5

Bühne  vom Amphietheater  Tank 4


wirklich nicht mehr gebraucht










Zuschauerränge des Amphietheaters










Das sind 5 Treibstofftanks, die im 2. Weltkrieg aus Tarnungsgründen in den Wald hinein gebaut wurden. Nachdem sie 1987 ausser Betrieb gestzt wurden, hat die Gemeinde das Gelände gekauft und die Tanks
für Kunstausstellungen und Veranstaltungen umgebaut. Der kleine Mann im Ohr sagte: originell wenn auch ein bisschen verrückt.












Hier noch ein paar Informationen über die verschiedenen Wälder (grösser machen, dann kann man's lesen)  :-)

Zuckerrohr ist das zweitgrösste Exportgut Australiens. Es wurde erstmals 1758 in Sydney angepflanzt, wo es aber nicht gedieh. Erst 70 Jahre später wurde es mit grossem Erfolg in Queensland angebaut. Die 1. Plantage war komplett in chinesischer Hand. Sie gingen jedoch pleite als gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Weltmarktpreise zusammenbrachen. Die älteste Zuckermühle der Gegend wurde vor wenigen Jahren abgerissen nachdem sie von einem Hurikan schwer beschädigt wurde und dies kurz bevor sie 100 Jahre alt geworden wäre.


Nächste Station  "Rustys Market" geöffnet von Do-So. Dieser Früchte- und Gemüsemarkt befindet sich in einer grossen Halle, aber es gibt auch sonstigen Krimskrams zu kaufen.














Cairns ist eine Stadt ohne Skyline, die gibt es hier nicht, ab und zu schon ein Hochhaus, meistens ein Hotel oder ein Einkaufszentrum. Dafür hat es viele schöne ältere Gebäude















So das wär's gewesen von unserer City - Tour.

06.10.2014  Heute gings ans "Cape Tribulation" das liegt nördlich von Port Douglas. Um 7.10 Uhr wurden wir von George, unserem Guide, abgeholt. Beim 1. Halt gab es Kaffee oder Tee mit Gebäck und da ist mir ein wunders höndr Baum aufgefallen mit roten Blüten, die ein Glöckchen sind. George sagte zu mir, dass das für ihn ein Weihnachtsbaum sei, wegen der Glöckchen.




Frisch gestärkt ging es weiter dabei mussten wir mit der Fähre den "Daintree River" überqueren?













Dann gab es wieder einmal einen Boardwalk durch den Regenwald mit Informationen von George. Ganz am Anfang zeigte er uns einen Mahagonibaum, das erstaunte mich, dass dieser Baum so vergabelt ist, dachte immer, dass diese Bäume so schön seien wie das was man daraus macht ;-)




Beim weitergehen sahen wir im Baum oben einen "Dragon", so nannte George diesen kleinen Kerl.



Das ist George, der uns auf diesen verlöcherten Baum hinwies, dazu ist er waagrecht gewachsen.



Nach dem Boardwalk fuhren wir ans Cape Tribulation




wo wir unseren Lunch einnahmen. Danach gingen wir noch an den Tribulation Beach.


Auf dem Weg zur Wildlife Cruise machte er noch halt am "Daintree" Eiscremestand, doch das Eis, das heute im Angebot war, war nicht mein Geschmack.
Danach ging's auf's Boot, den Daintree River hinunter und siehe da, das erste Krokodil in Sichtweite.










Es gab auch viele  verschiedene Vögel zu sehen doch um diese aus der Ferne zu fotografieren braucht man eine andere Ausrüstung. Dann sahen wir doch noch ein Krokodil das sich auf der Sandbank sonnte. Erst dachte ich ja, dass es eine Attrappe sei, aber nein, es war echt, denn es hat sich bewegt.











Nach diesem tollen Erlebnis ging es weiter in die "Mossman Gorge", das ist eine kleine Schlucht, man hätte da auch noch baden können, aber wegen einer halben Stunde lohnt es sich nicht.












So ging unsere Fahrt mit George zu Ende, noch an einem Aussichtspunkt ein paar Bilder schiessen



und dann ab nach Hause.

07.10.2014  Heute gibt es nichts zu erzählen, Fotos wurden auch keine gemacht, denn heute war wieder einmal ??????????? Waschtag  :-)   genau, das muss sein denn morgen Abend fliegen wir nach Darwin. Unsere Ostküstenreise ist damit beendet und wir haben so viele schöne Sachen erlebt.










4 Kommentare:

  1. Da laufen einem die Augen über bei so vielen wunderschönen Bildern. So sehr freue ich mich für Euch, dass Ihr für 10 Tage eine schöne Unterkunft habt. 10 wunderschöne und ereignisreiche Tage hoffe ich. grüsse aus der Schweiz.

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  2. und nomol: die bilder sind de wahnsinn!!! ich hoffe d zugfahrt isch agnähm gsi. was machsch du denn, dass du dich verchältisch? de hampe au chrank? hoffe wirsch schnäll wieder gsund! gueti besserig us zürich

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  3. Wundervolle Bilder und sehr Spannende Texte. Es ist mir immer wieder eine grosse Freude Eure Reise zu verfolgen.

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  4. Hoi Katrin, danke für Deinen super Bericht. Es freut mich immer wieder Deine Fotos anzuschauen. Hoffe Euch geht es gut. Gruss Doris Ciccone

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